Bauhaus 4.0 – Zukunft wird aus Design gemacht

Podiumsdiskussion am 9. Mai 2019, mit Prof. Andrea Krajewski, Prof. Dr. Klaus Birk, Robert Müller-Grünow und Rudolf Paulus Gorbach.
IGEPA Papierlager der Geiger GmbH, Aalen.
Eine Veranstaltung des Deutschen Designtags.

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche Erfolgsfaktoren, sondern greifen tief ein in die private Welt jedes Einzelnen und transformieren die Gesellschaft als Ganzes – und damit Politik, Soziales, Bildung, Justiz usw.

Der Deutsche Designtag geht mit »Bauhaus 4.0« der Frage nach, wie wir heute das utopische Potenzial des Bauhauses nutzen, auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur zu reagieren, sondern diese selbst aktiv mitzuformen. In insgesamt zehn Podiumsdiskussionen 2019 werden vorhandene und neue Ideen gesammelt, geordnet und gewichtet. Jeweils drei bis vier Top-Kreative mit ganz unterschiedlichen Tätigkeits- und Erfahrungsfeldern entwickeln erste Ansätze für eine lebenswerte Zukunft – unter der Gesprächsleitung des Präsidenten des Deutschen Designtages, Boris Kochan, und des Journalisten und Theoretikers Ulrich Müller. Die deutschlandweiten Papierlager der IGEPA dienen dabei als Veranstaltungsorte der jeweiligen Panels.

Nach den ersten Podien in Dieburg/Frankfurt, Garching/München und Bremen diskutieren bei der Podiumsveranstaltung am 9. Mai 2019 in Aalen/Stuttgart Prof. Andrea Krajewski (H-DA), Prof. Dr. Klaus Birk (DHBW), Robert Müller-Grünow (aerome) und Rudolf Paulus Gorbach (tgm) zum Thema Experience Design & Packaging Design.