Abita

Abita

2012 Bachelor Abschlussarbeit
Studierende: Paul Brenner, Shoko Hara
Betreuer: Prof. Klaus Birk, Alexander Hanowski, Martin Hesselmeier

Kinder in Fukushima können auf Grund der radioaktiven Strahlung nicht mehr in der Natur spielen. Denn die Natur ist nicht dekontaminierbar. Dies ist nur eine Geschichte von 36.000 Kindern, die zu Hause bleiben und von ihrer Freiheit in der Natur träumen und die Wirklichkeit erleben.
Der Kurzfilm “Abita” besteht aus ca. 5000 Einzelbildern in japanischer Tuschemaltechnik. Aus Sicht eines kleinen japanischen Mädchens wird die Nuklearkatastrophe in Fukushima 2011 nacherzählt. Dabei rückt der Film auf eindrücklich Art und Weise das seelische Leid, das der Bevölkerung widerfährt, in den Vordergrund.

Auszeichnungen
  • Yellow Oscar – Best Animated Film – Uranium Film Festival Rio de Janeiro 2013
  • BW Rolle – Internationales Trickfilmfestival Stuttgart 2013
  • ANIMATION Special Mention, Backup Festival Weimar 2013
  • Screening Nippon Connection Frankfurt 2013
  • Screening Medienfestival Plattform Tübingen 2013